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Wie können Sie sicherstellen, dass Ihre Mitarbeiter im Handel zufrieden sind?

Zufriedene Mitarbeiter sind der Grundstein eines jeden erfolgreichen Unternehmens. Bei Shoes For Crews erfahren Sie, wie Sie die Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen können

„Es gibt eine treibende Kraft, die stärker ist als Dampf, Elektrizität und Atomenergie: der Wille“, stellte schon Einstein fest. Daher sollten die Motivation und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden, die diesen Willen eines Unternehmens verkörpern, immer eine der wichtigsten Säulen von Unternehmen sein. Dies trifft insbesondere im Einzelhandel zu, aber auch in allen anderen Branchen, wo es zu direktem Kundenkontakt kommt. Denn Zufriedenheit färbt ab, steckt an und begeistert. Kurz: Macht erfolgreich! 

Aber wie sieht Zufriedenheit für Mitarbeitende im Einzelhandel aus? Und wie können wir als Arbeitgebende sicherstellen, dass unser Personal zufrieden ist? Das schauen wir uns im Folgenden genauer an. 

Zufriedene Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen: Die Peakon Studie

Dass die Zufriedenheit der Mitarbeitenden ein hochaktuelles, wichtiges Thema ist, schreibt nicht nur unser Verstand vor, sondern zeigt sich auch in Initiativen wie der Peakon Studie

Seit 2015 untersucht Peakon, ein dänisches Start Up, das sich auf die Messung des Mitarbeiter-Engagements spezialisiert hat, die Zufriedenheit von Mitarbeitenden der ganzen Welt. Untersucht wurden 80 Millionen Antworten aus digitalen Umfragen, die an Mitarbeitenden aus mehr als 160 Ländern, neun Branchen und unterschiedlichen Altersgruppen gesendet wurden. 

Für Deutschland zeigte die Studie eine traurige Bilanz: Kein Land geht so lustlos zur Arbeit wie wir. Denn beinahe jeder vierte geht unmotiviert seiner Tätigkeit nach. 

Und auch der Einzelhandel schneidet, wie man im Bild unten sehen kann, unterdurchschnittlich schlecht ab.

Die Studie des dänischen Unternehmens Peakon zeigt, dass die Deutschen unterdurchschnittlich schlecht in Sachen Mitarbeiterengagement und -zufriedenheit abschneiden

Es wird also höchste Zeit, dass wir als Arbeitgebende lernen, unsere Mitarbeitenden zu motivieren und für Zufriedenheit zu sorgen. Schließlich haben wir auch schon in dem Artikel “Mitarbeiterfluktuation im Einzelhandel senken, aber wie?” gesehen, dass ein Unternehmen unter anderem auch viel Geld sparen kann, wenn es ihm gelingt, die Mitarbeitenden an sich zu binden. 

Was bedeutet eigentlich Zufriedenheit? 

Jetzt wissen wir, dass es im deutschen Arbeitsmarkt noch einiges zu tun gibt. Bevor wir uns im Detail anschauen, wie zufriedene Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aussehen und wie Arbeitgebende die Zufriedenheit ihres Personals sicherstellen können, lohnt es sich, einen Blick ins Wörterbuch zu werfen. Denn was bedeutet eigentlich das Wort “Zufriedenheit”? 

Laut dem Digitalen Wörterbuch der Deutschen Sprache (DWDS) hat “Zufriedenheit” zwei Bedeutungen:

1. Zustand, Stimmung der Ausgeglichenheit, des Wohlbefindens, der (bescheidenen) Gelassenheit; das Zufriedensein (mit etw., mit jmdm. oder mit sich selbst)

2. Ausmaß, Grad des Wohlbehagens, des Befriedigtseins, besonders hinsichtlich vorhandener (Lebens-)‍Bedingungen und Bedürfnisse

“Zufriedenheit” ist also ein Zustand “des Wohlbefindens”, insbesondere auch im Hinblick auf “vorhandene (Lebens-)Bedingungen und Bedürfnisse”. Wollen wir zufriedene Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in unserem Betrieb, müssen wir diesen Grundzustand erreichen. Aber wie schafft man das? Und was sind zufriedenstellende Bedingungen für Mitarbeitende im Einzelhandel? 

Zufriedene Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen: Wie geht’s? 

Nachdem wir festgestellt haben, dass das Thema Mitarbeiterzufriedenheit aktuell und international angegangen wird, bleibt noch zu klären, welche Maßnahmen zu zufriedenen Mitarbeitenden führen

In verschiedenen Beiträgen wie beispielsweise “Strategien zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit” oder auch “Wie motiviert man Mitarbeiter ohne Geld?” haben wir uns bereits dieser konkreten Fragestellung gewidmet. Darum gehen wir hier nur auf die zwei wichtigsten Faktoren ein: das körperliche und geistige Wohlergehen

Das körperliche Wohlergehen

Wie der Wörterbucheintrag des DWDS zusammenfasst, ist Zufriedenheit vor allem auch dann gegeben, wenn bestimmte Lebensbedingungen und Bedürfnisse erfüllt werden. Im Kontext der Mitarbeiterzufriedenheit im Einzelhandel könnte man dies in angemessene Arbeitsbedingungen und körperliches Wohlergehen übersetzen. 

Denn die Arbeit im Einzelhandel geht nun mal mit langen Tagen auf den Beinen einher. Muskel-Skelett-Erkrankungen sind daher in dieser Branche so gut wie vorher programmiert. 

Als Arbeitgebende ist es unsere Aufgabe, hier Präventionsarbeit zu leisten. Dies beginnt schon mit dem Stellen von angemessenen Arbeitsschuhen, damit die Füße und der Rücken nicht noch durch das falsche Laufwerk zusätzlich belastet werden. Gerne greifen wir Ihnen jederzeit helfend unter die Arme, wenn Sie bei der Auswahl der passenden Arbeits-, Berufs- oder Sicherheitsschuhe nicht weiter wissen oder mehr Informationen benötigen!

Die passenden Arbeitsschuhe von Shoes For Crews sind ein erster Schritt in Richtung zufriedene Mitarbeiter

Das geistige Wohlergehen

Zum Thema “geistiges Wohlergehen” der Mitarbeitenden gibt es viel zu sagen und einiges zu tun. Aber die wohl wichtigste Maßnahme, um die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern, ist eine angenehme Arbeitsatmosphäre

Ein erster Schritt zu einer angenehmen Atmosphäre ist das Anerkennen guter Arbeit. Ohne angemessene Wertschätzung fühlen sich Mitarbeitende nämlich leicht vernachlässigt. Das kann zu Frustration, gedrückter Arbeitsmoral und geringer Produktivität führen. Eine Unternehmenskultur der persönlichen oder gruppeninternen Wertschätzung und Anerkennung ist daher wichtig.  

Zufriedene Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen lassen sich zum Beispiel durch die Wahl zum „Mitarbeitenden des Monats“ schaffen. Aber auch der Austausch von Erfolgsgeschichten, das Kommunizieren von positivem Kundenfeedback oder das persönliche Anschreiben an jeden Mitarbeitenden beim Erreichen individueller Ziele kann sich absolut positiv auf die Mitarbeiterzufriedenheit auswirken. 

Alles in allem ist es eigentlich nicht allzu schwer, die Zufriedenheit der Mitarbeitenden sicherzustellen. Hat man als Arbeitgeber ein offenes Ohr für das Personal und ist man bereit, die Zufriedenheit zu erhöhen, dann hat man schon den halben Weg geschafft. Denn oft zählen die kleinen Gesten, um den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen ein Gefühl von Wertschätzung zu geben. Das steigert das Zugehörigkeitsgefühl und die Mitarbeiterzufriedenheit.

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